München, 15. April 2020 – Home Office? Na klar. Aber sicher!

Erfahren Sie hier 5 konkrete Tipps zur IT-Sicherheit im Home Office.

Ausgangsbeschränkungen, Social Distancing, Home Office – viele von uns arbeiten im Moment von zu Hause aus und sind damit überwiegend allein.
Doch sind wir wirklich allein, sozial distanziert und somit sicher unterwegs?

Gilt für uns: Home Office? – Na klar. Aber sicher! ?

Nein. Ganz im Gegenteil: Wir alle sind in diesen Tagen besonders exponiert – und zwar für Cyberangreifer!
Nur die wenigsten von uns arbeiten regulär im Home Office und so erfüllen die spontanen Lösungen, die viele aktuell nutzen, nicht immer die
IT-Sicherheitsanforderungen, die wir normalerweise an sie stellen würden.

Das öffnet zahlreiche Einfallstore für jene, die es auf Informationen und Daten unserer Unternehmen abgesehen haben.

Was können wir also kurzfristig tun, um uns in dieser Situation besonders zu schützen?

Home Office? Na klar. Aber sicher!

Die BSI „TOP 5 für Ihre IT-Sicherheit im Home Office“.

Damit wir zu einem selbstbewussten Home Office? Na klar. Aber sicher! kommen, empfiehlt das BSI die folgenden
„TOP 5 für Ihre IT-Sicherheit im Home Office“:

1. Klar geregelt: Unmissverständliche und verbindliche Regelungen zur IT-Sicherheit und zur Sicherheit von Daten in Papierform sind unerlässlich und sollten an alle Beteiligten deutlich und schriftlich kommuniziert werden.

2. Hier gibt es nichts zu sehen: Der Heimarbeitsplatz sollte dem Büro an Sicherheit so nah wie nur möglich kommen.
Sperren Sie Ihre Geräte, wenn Sie diese nicht benutzen.
Schließen Sie Türen, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen.
Achten Sie darauf, dass Dritte nicht durch einsehbare oder geöffnete Fenster auf Ihren Bildschirm sehen können.

3. Eindeutige Verifizierung: Nutzen Sie nur vertrauenswürdige Kommunikationskanäle.

4. Vorsicht Phishing: Viele Angreifer machen sich die aktuelle Situation zu Nutze und könnten versuchen, durch das Ausnutzen von Ängsten,
Hinweise auf Remotezugriffen oder das Zurücksetzen von Passwörtern an sensible Daten zu gelangen.

5. VPN: Falls möglich, sollten Sie nur über sichere Kommunikationskanäle auf Ressourcen Ihrer Institution zugreifen.
Eine Möglichkeit hierfür sind kryptographisch abgesicherte Virtual Private Networks (VPN).

Lernen Sie mehr über IT-Sicherheit mit University4Industry.
Hier finden Sie noch weitere Informationen dazu.

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Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Mehr Informationen und Links zu weiterführenden Ressourcen finden Sie auf der Seite des BSI.